6 Tipps zur Strandfigur

Mit diesen Tipps glänzen Sie am Strand

Über die Wintermonate ändert sich nicht nur der Stoffwechsel, es fehlt zumeist auch die ausreichende Bewegung, damit sich kein „Winterspeck“ ansetzt. Sobald die Tage länger und wärmer werden, ist die Strandfigur umso begehrter. Folgende Tipps können den Weg zur Traumfigur erleichtern.

1. Eiweiß hält lange satt

Wer im Sommer einen wohlgeformten Body haben möchte, ohne überflüssige Pfunde und schlaffe Haut, sollte Heißhungerattacken möglichst vermeiden. Ballaststoffe und Proteine halten lange satt. Ballaststoffe regen zusätzlich noch die Verdauung an, sodass der Bauch noch flacher erscheinen kann. Gegen Heißhungerattacken hilft eine ausgewogene Ernährung. Sobald der Organismus einen Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen verzeichnet, beginnt der Heißhunger. Je ausgewogener die Ernährung ist, desto seltener kommt es zu nervigen Heißhungerattacken. Eier sind gesünder als die Medien es lange Zeit verbreiteten. Wissenschaftler der Kansas State University in den USA belegten dies in einer aktuellen Studie. Der Cholesterinspiegel wird durch den Verzehr von Eier nicht erhöht, weil das enthaltene Lecithin einen Ausgleich schafft.

2. Gezielter Muskelaufbau steigert den Grundumsatz

Bekanntlich verbrauchen Muskeln schon Energie, wenn sie einfach nur vorhanden sind. Wer kurze Wege nicht mehr mit dem Auto fährt, Treppen lieber zu Fuß erklimmt und öfter mal den Fuß auf ein Tanzparkett stellt, hat schon halb gewonnen. Es muss nicht immer der zeitaufwendige Ausdauersport sein, der die Figur in Form bringt, es kann auch der lebendige Alltag sein. Muskeln lassen einen Körper nicht nur besser strukturiert aussehen, sie zehren zudem aktiv Energie. Wer Muskeln aufbaut kann häufiger sündigen, da der tägliche Grundbedarf durch das Vorhandensein von Muskeln gesteigert wird. Es reicht daher aus, wenn auf ausreichende Bewegung im Alltag geachtet wird. Leistungssport muss nicht sein, um Muskeln aufbauen zu können.

3. Fett muss nicht immer tabu sein

Fett ist ein natürlicher Geschmacksverstärker und letztendlich viel gesünder als ein künstlicher Geschmacksverstärker. Damit das Fett, das in der Nahrung enthalten ist, nicht allzu viele Kalorien birgt, kann Abhilfe geschaffen werden, siehe „formoline L112“. Die im Medikament (frei in der Apotheke erhältlich) Pflanzenstoffe binden im Darm die Fett aus der Nahrung. Diese sind dann nicht mehr frei verfügbar, und können nicht mehr im Darm vom Organismus aufgenommen werden. Sie sind gebunden und werden einfach ausgeschieden. Dadurch findet der Organismus keine Möglichkeit mehr, das Fett aus der Nahrung einzulagern. Nebenwirkungen sind bei dieser medikamentösen Hilfe nicht bekannt. Wer mit dieser Hilfestellung Pfunde verliert, ist froh, wenn sich das Bindegewebe strafft und der Körper entschlackt wird. Brennnesseln enthalten Silicium (Kieselsäure), wodurch das Bindegewebe wieder straff und elastisch wird. Störende Cellulitis geht spürbar zurück, wenn in der Nahrung ausreichend viel Silicium enthalten ist.

4. Gewürze und Kalorien

Ganz besonders wichtig ist eine bewusste Ernährung. Wer sich hin und wieder einmal Nährwerttabellen zur Hand nimmt, weiß genau, was die einzelnen Lebensmittel enthalten, und wie viele Kalorien sie auf die Waage bringen. Ein gesteigerter Stoffwechsel kann die Verbrennung der aufgenommenen Kalorien effektiv steigern. Der Stoffwechsel kann nicht nur durch Sport und Bewegung gesteigert werden, sondern auch durch die gezielte Verwendung von Gewürzen. Chili, Kreuzkümmel, Kurkuma, Ingwer, Pfeffer und Zimt, usw., können eine „innere Wärme“ verbreiten, mit deren Hilfe die Mahlzeiten schneller verdaut und Kalorien verbrannt werden. Es kommt daher nicht nur auf die Lebensmittel, sondern auch auf die Würze an.

5. Der Insulinspiegel sollte stabil bleiben

Schwankungen des Insulinspiegels können ebenfalls Heißhungerattacken auslösen. Damit der Insulinspiegel möglichst stabil bleibt, sollten nicht nur ausreichend viele Ballaststoffe in den Mahlzeiten vorhanden sein, sondern auch auf Zucker und Weißmehl verzichtet werden. Zucker und Weißmehl gehören zu den Kohlenhydraten, die für den Organismus einfach verfügbar sind. Der Körper verbraucht kaum Energie, wenn er die Kohlenhydrate in Fett umwandelt. Aus diesem Grund machen Zucker und Weißmehlprodukte doppelt dick. Sie verbrauchen keine Energie und lassen sich leicht in Fett umwandeln, zudem steigern sie die Insulinausschüttung und der Hunger flammt wieder auf.

6. Sättigende Zwischenmahlzeiten

Es müssen nicht immer die großen Mahlzeiten sein, die lange satt machen, es können auch kleine Zwischenmahlzeiten sättigen. Ein vitaminreicher Smoothie, ein Apfel, eine Banane oder Vollkornprodukte sind eine gute Alternative. Fleisch, Fisch und Eiweißprodukte halten ebenfalls lange satt. Bei der Auswahl der passenden Lebensmittel sollte darauf geachtet werden, dass diese möglichst wenig industriell verarbeitet wurden. Je natürlicher ein Lebensmittel ist, desto mehr gesunde Inhaltsstoffe bietet es dem Organismus. Prinzipiell sollte immer auf die Anzahl der verzehrten Kalorien pro Tag geachtet werden. Aktive Menschen, die unter 2000 Kalorien pro Tag mit der Nahrung (inklusive Getränke) aufnehmen, nehmen automatisch ab. Viel frisches Wasser ohne Kohlensäure unterstützt diesen Effekt.


Quellen und weiterführende Links: